Cut, cut, cut!

Neue Cuts beim Steak sind ja in aller Munde. Dabei sind Stücke wie das Flanksteak in den USA seit langem Delikatessen auf dem Grill. So eines musste natürlich auch in unseren Tandoor.

In einer Marinade aus Gewürzen, Essig und Kräutern haben wir das ca. ½ kg schwere Gustostück ca. 10 Stunden eingelegt.

68852922_710400322737269_5311127511369777152_nNach dem Anheizen des Ofens wurde das Flank Steak ca. 5 Minuten von beiden Seiten unter Verwendung des BBQ-Einsatzes und bei voll geöffnetem Lüfter und Deckel angebraten. IMG_2332

 

Danach Deckel drauf und Türe zu und weitere 10 Minuten ziehen lassen. Nach einer Rastzeit von 5 Minuten außerhalb des Tandoors haben wir das Fleisch in dünne Scheiben geschnitten und mit Kartoffelspalten und Salat serviert.

 

Ein Hochgenuss aus den Tiefen des Rindes!

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Fleisches(s)lust

Saftig zart und himmlisch im Geschmack! – so soll ein Roast Beef sein!

Unser Rind haben wir mit einer Kräuterpanade eingerieben, mit dem Kernthermometer versehen und es auf ein Pizzablech gelegt und den BBQ-Einsatz verwendet.

Im Handumdrehen hatten wir das perfekte Beef auf dem Teller und unsere Fleisches(s)lust wurde gestillt!

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Fit für den Frühling

Frühlingsduft liegt in der Luft!

Saftige Wiesen, bunte Blumen, summende Bienen, flatternde Schmetterlinge und GLÜHENDE KOHLE!

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Wem es bisher zu ungemütlich zum Grillen war, kann jetzt so richtig mit neuem Schwung in eine wärmere Grillsaison starten! Zuallererst der Frühjahrsputz:

Viel Pflege braucht er nicht, aber gut tun tut’s ihm schon – dem Tandoor!

  • hitzebedingte Risse bei Bedarf ausbessern
  • Ruß an der Lehm-Innenwand mit einer Salzlauge entfernen
  • Edelstahl zum Strahlen bringen
  • das Zubehör kontrollieren

Das alles ist nachzulesen unter unseren Downloads im Kapitel Sicherheit und Wartung

AN DIE SPIEßE, FERTIG, LOS!!!

Döner-Kebab

+++neu+++ DÖNER-KEBAB-KIT für den Tandoor! +++neu+++

Mithilfe unseres Döner-Kebab-Kits kann man ohne Spezial-Dreh-Grill die heißbegehrten Döner-Kebab-Gerichte jederzeit zuhause in seinem Tandoor machen! Die mit Marinade gewürzten Fleischscheiben werden schichtweise auf den Spieß gesteckt, mit den beiden im Set enthaltenen Stoppern fixiert und in unserem Fall im Tandoor rundherum gegrillt, ohne den Spieß drehen zu müssen.
Es werden nach und nach die äußeren, knusprig gebräunten Schichten dünn abgeschnitten und wahlweise als Hauptgericht mit Beilagen wie Reis und Salat, oder als Imbiss in einem aufgeschnittenen Fladenbrot angerichtet.

So könnt ihr eure Freunde bei der nächsten Party kulinarisch verwöhnen! Bei einer Fleischmenge von bis zu 4 kg wird keiner hungrig bleiben!

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Heißhunger

Trotz des kleinen Schneegestöbers gab’s mittags PIZZA AUS DEM TANDOOR für die Mädelsrunde! 🍕

Schneller Pizzateig: 200ml lauwarme Milch, 350g Mehl, 2 EL Olivenöl, 2 TL Salz, 1Pk. Trockengerm, 1 TL Zucker
Die trockenen Zutaten vermengen und mit der Milch und dem Öl mit den Knethaken zu einem geschmeidigen Teig kneten. 1/2 h zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. 20180117_103610

Diese Menge reicht für drei Pizza-Bleche mit einem Ø 24cm. (Pizza-Kit groß für SS2-Modell)
Ich habe aus Butterpapier kreisrunde Einlegeblätter für jedes Blech ausgeschnitten (ACHTUNG: nicht überlappen lassen, da das Papier sonst Feuer fangen kann!)
Dann wurde belegt: Jede hatte einen anderen Wunsch, daher gab’s heute Margarita, Tonno und Salami

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Gut, dass die Pizzen nur ein paar Minuten backen müssen, denn es war sehr ungemütlich draußen im Schneegestöber!  20180117_121848

Tandoor meets Dutch

zwei Öfen – einzigartiges Ergebnis!

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Herzlichen Dank an den Chef der Köche Gerhard Kranawendtner für diese außergewöhnliche Idee und die phänomenale Umsetzung!

Für den Eintopf wird das Lammfleisch mit Gemüse, Kräutern und dem Sud in einem Dutch (= Gefäß aus Gusseisen, das unter diesem Namen in den USA und in Australien seit dem 18. Jahrhundert sowohl zum Kochen als auch zum Braten und Backen über offenem Feuer verwendet wurde) angerichtet. Als Deckel wird Pizzateig darüber gespannt. Den Dutch stellt man anschließend in den vorgeheizten Tandoor direkt auf die glühende Kohle. Der Eintopf wird geschmort und der Pizzadeckel hebt sich zur Haube.

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Die beiden Backöfen harmonieren hervorragend miteinander!

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Dutch Oven

Gefäß aus Gusseisen, das unter diesem Namen in den USA und in Australien seit dem 18. Jahrhundert sowohl zum Kochen als auch zum Braten und Backen über offenem Feuer verwendet wurde

Apfel, Zimt und Mandelkern…

…essen alle Kinder gern!

Passend zur Adventzeit gibt es als süße Nachspeise Bratapfel aus dem Tandoor! Herrlich duftend und himmlisch schmeckend kommen die heißen Äpfel nach kurzer Zeit aus dem Ofen.

Wir haben die Äpfel halb ausgehöhlt, mit geriebenen Mandeln, Rosinen und Honig gefüllt und aufgespießt. Funktioniert prima und ist eine willkommene Abwechslung zum Schoko-Nikolo!

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Spießlein, Spießlein in der Hand…

Die Freunde trudeln nach und nach ein, der Tandoor-Grill wird gut platziert, die Zutaten bereitgestellt, Getränke verteilt, und dann geht’s los!

Während der Tandoor aufheizt, schnappt sich ein jeder kleine Schaschlik-Spieße und macht sich an die Zutaten ran. Heute sollen es „Hirtenspießlein“ werden. Dazu steckt man abwechselnd Schweinsfilet, Würstchen, Speck, Cocktailtomaten, Paprika und Zwiebel auf mit Olivenöl bestrichene Metallspießchen. Den Abschluss macht eine kleine Kartoffelhälfte.

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Die individuell bestückten Spießchen sollen nun gleichzeitig in den heißen Tandoor. Da haben wir uns folgendes überlegt: Unsere Schaschlik-Spieße haben einen zu einer Art Schnecke gebogenen Griff. Dieser eignet sich hervorragend zum Aufhängen. Nun wird unser Bastelgeschick gefragt: Aus einem Metall-Kleiderhaken biegen wir lauter ca. 20 cm lange Haken, die wir einerseits auf einem quer über dem Tandoor liegenden Spieß auffädeln und an denen wir am anderen Ende die kurzen Schaschlik-Spieße dranhängen. Und rein damit! – Die „Spießlein“ kann man ohne weiteres auch vorbereiten!

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Nach wenigen Minuten sind die saftigen Spieße fertig und wir servieren sie mit einer selbst gemachten Cocktailsauce und frischem Brot.

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Einkaufsliste:

  • Schweinsfilet
  • Rindsfilet
  • Kalbsfilet
  • Speck
  • Cocktailtomaten
  • Paprika
  • Zwiebel
  • Olivenöl

Vorbereitung:

  • Die Filetstücke und den Speck in ca. gleich große Stücke schneiden
  • Den Paprika und den Zwiebel in dazupassende Stücke schneiden
  • Die Spießchen aus Metall (mit gebogenem Griff) etwas einölen
  • Das Fleisch, den Speck, die Tomaten und die Zwiebel abwechselnd auf die Spieße stecken.
  • Die fertig bestückten Grillspieße mit Olivenöl bestreichen

Beilagenempfehlung:

  • als Beilage empfehlen wir Grillgemüse, Grillkartoffel, eine dazupassende Grillsauce (wie z.b. eine Cocktailsauce) und Salat je nach Geschmack und Saison

Lust auf Burger!

Die lauen Juni-Abende laden herzlich zum Grillen ein – diesmal Burger mit allem „Drum-und-Dran“ (= „Was-dazugehört“)! Zunächst wird der Tandoor angeheizt. Während die zusammengemischten Zutaten für die faschierten Laibchen (= Frikadellen) ziehen, schneidet man die Tomaten in Scheiben und die Zwiebeln in Ringe, zupft ein paar Salatblätter, schneidet den Speck in Streifen und holt die Eier, Saucen und die Käsescheiben aus dem Kühlschrank.

Unsere heutigen Helferlein: BBQ-Einsatz und ein feuerfestes Backblech

Nach ca. einer halben bis dreiviertel Stunde ist der Tandoor einsatzbereit.

IMG_6086_0IMG_6087_1Die Laibchen und der Speck kommen auf den BBQ-Einsatz und das Backblech mit den Tomatenscheiben und Zwiebelringen kommt oben (als Deckel) auf den Tandoor drauf.

 

Nach ein paar Minuten (kurz bevor alles fertig gegrillt ist) kommen die Spiegeleier noch auf das Backblech. Und dann noch alles nach Lust und Laune zusammensetzen.

Im Nu hat man einen traumhaften Burger aus dem Tandoor gezaubert! – Alle sind begeistert!

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Til Tikka

Ende April und wunderbares Grillwetter!

Es war nun wieder an der Zeit, dass wir was Indisches ausprobieren! Und zwar TIL TIKKA – nicht ganz leicht aber fein…

Für die Marinade haben wir 1 TL Koriandergrün (oder Pulver), 1 TL Kardamom gemahlen, 1 TL Muskatnuss gemahlen, 2 EL schwarzer Pfeffer gemahlen, 250 g Joghurt, 2 EL weißer Essig, 1 EL Papaya-Paste (ich habe getrocknete Papaya eingeweicht und dann versucht zu zerdrücken… eher nicht zu empfehlen), 3 EL Öl (Raps in meinem Fall) und 1 TL Salz zusammengemischt und die Hühnerfleischstücke ca. 5 Stunden darin ziehen lassen. IMG_20170430_093248

Danach wurde es etwas knifflig: Die marinierten Chicken Tikkas haben wir mit einer klebrigen Mischung aus 2-3 Eiern und Mehl überzogen und anschließend in einer Sesamkernen-Chiliflocken-Salz-Panade gewälzt. Das ist eine glitschige Angelegenheit! 🙂

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Die Fleischstücke haben wir auf die geölten Spieße gesteckt (ca. 20 cm weg vom Boden und Deckel – je nach Größe des Tandoors) und 5 Minuten gegrillt. Dann haben wir die Spieße kurz rausgenommen, abtropfen lassen und mit einer Mischung aus 4 zu 1 Teilen Öl (Raps) und Sesamöl bepinselt und weitere 5 Minuten gegrillt. Fertig!

Dazu gab’s Tomaten-Chutney (Tomatenstücke, Knoblauch, Ingwer, Salz, Pfeffer und Zucker) und als Beilagen Reis oder Naan.

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Sehr empfehlenswert!